Bullet Journal

in Gschichtln/Werkstatt

Die erste Woche des neuen Jahres liegt hinter uns. So wie es gerade wirkt, kommt auf uns alle viel zu. Als kleine Unterstützung haben wir uns in unserer aktuellen Ausgabe ein bisschen tiefer mit einer Methode beschäftigt, die helfen könnte, unseren – mehr oder weniger – vollgestopften Terminkalender ein wenig angenehmer und übersichtlicher zu gestalten. In bester Pinterest-Manier hier also ein kleiner Vorgeschmack darauf. Wir präsentieren: Das Bullet Journal

Es schwirrt gerade überall herum, wirkt wie die ideale Mischung aus perfekter Organisation und individueller Kreativität, sieht für Menschen, die Papier, Stifte und Selbstgemachtes mögen, immer wunderschön und erstrebenswert aus, und könnte uns sowohl die Planung von Arbeit erleichtern, als auch mehr Erfolgsgefühl im Nach­hinein verschaffen. Der Nachteil? Es wirkt gleichzeitig wie viiiiel Arbeit, das ganze einmal aufzusetzen und noch ein bisschen mehr Disziplin die Verwendung wirklich durchzuziehen.
Ich spreche vom Bullet Journal. Und ich habe versucht, die wichtigsten Eckpunkte, die so ein Ding ausmachen, zusammenzufassen und zu präsentieren, auf das ihr vielleicht für euer Chaos einige Impulse bekommt.

Du brauchst

  • Ein Notizbuch (die Profis verwenden punktiertes Papier, aber alles andere funktioniert genauso gut)
  • Einen schwarzen Stift, der sich nicht durchdrückt
  • In weiterer Folge:
  • Buntstifte und (falls ihr etwas einkleben wollt) Fotopickerl

Den ganzen Artikel findet ihr in unserer neuen Printausgabe.

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