Call for Papers – Ausgabe 8

in Gschichtln von

Ein neues Semester geht bei der Gschichtldruckerei Hand in Hand mit einer neuen Printausgabe – mittlerweile schon Nummer 8! Wie immer würden wir uns über viele Beiträge motivierter Menschen außerhalb des Redaktionsteams freuen. Also überhäuft uns mit Kommentaren, Fotos, Gedichten, Zeichnungen und sonstigen Erzeugnissen eurer überbordenden Kreativität!

Diese Ausgabe befasst sich mit der Materie Nahrung. Du würdest gerne deine Expertise zu Bio-Landwirtschaft in Österreich einbauen? Dann schreib doch eine Reportage! Du hast bereits einige paargereimte heroische Alexandriner zur Esskultur in fünf verschiedenen Sprachen verfasst? Der reine Wahnsinn! Die müssen unbedingt veröffentlicht werden! Oder bist du etwa von deiner selbst gezimmerten Wurmbox so überzeugt, dass du sie allen aufdrängen möchtest? Schick uns doch eine Step-by-Step Bauanleitung, am besten verfeinert mit schönen Bildern!

Falls du etwas zu dieser Ausgabe beitragen möchtest, sende uns eine kurze Darlegung deiner Idee an redaktion@gschichtldruckerei.comDeadline: 18. März. Wir melden uns dann schnellstmöglich zurück, um mit dir dein Vorhaben abzuklären. Endprodukte sind dann bis zum 1. April einzureichen. Bitte beachte auch die nachfolgenden FAQs. Wir freuen uns auf deinen Beitrag!

FAQ

  • Wie lange sollte mein Beitrag in etwa sein?

Falls du einen Text einsenden möchtest, bitten wir dich, auf die Zeichenzahl zu achten. Das erleichtert uns das Layouten ungemein. Im Idealfall sollte dein Beitrag ca. 3000 (einseitig) oder 6500 (zweiseitig) Zeichen umfassen, oder eben ein Vielfaches davon – alle Zeichenangaben inkludieren Leerzeichen. Erfrischendes und erhellendes Bildmaterial – wie Fotos, Zeichnungen und andere Impulse – kommen uns auch sehr gelegen.

  • Warum und wie soll ich meine Idee kurz darlegen?

Die Gschichtldruckerei versucht sich mit jeder Ausgabe zu verbessern. Dieses Mal wollen wir den roten Faden der Ausgabe noch mehr hervorheben. Das kann uns aber nur gelingen, wenn wir schon früh wissen, in welche Richtung die Beiträge gehen – auch die von externen Autor*innen. Wir bitten dich deshalb, uns in ganz wenigen Worten zu erklären, wie dein Beitrag in etwa aussehen wird (Thema, Textgattung, Länge, …).

  • Wie war das nochmal mit dem Gendern?

Um eine einheitliche Linie zu haben, bitten wir dich, beim Gendern mit einem * zu arbeiten (z.B.: Arbeiter*innen, Staatsbürger*in, etc.).

  • War da nicht irgendwas mit verschiedenen Rubriken?

Korrekt, anscheinend warst du beim Lesen der letzten Ausgaben sehr aufmerksam! Dein Beitrag sollte grob folgenden Rubriken zugeordnet werden: Empört Euch (Raum zum Aufschreien und Motzen), Kreaktiv (Raum zum Zündeln und Umsetzen), Klartext (Raum zum Erzählen und Erklären), Werkstatt (Raum zum Aufstehen und Werkeln), Utopie (Raum zum Träumen und Visionieren) oder Kunst (Raum zum Genießen und Staunen).

  • Ich hätte cooles Material, nur leider nicht passend zum Schwerpunktthema. Was nun?

Schick uns doch auch das einfach zu, denn die Online-Ausgabe sucht immer nach Content!

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