Call for Papers: Immer her mit euren Ideen!

Wir sind wieder aktiv und die Website auch! Für unsere Website suchen wir neue Beiträge von kreativen Menschen – wir als Gschichtls-druckerei bieten euch eine Plattform, auf der ihr euch kritisch, utopisch und vor allem kreativ Austoben könnt!

Unsere Seite soll eine Mischung aus klassisch journalistischen Artikeln (Berichte, Analysen, Reportagen, Kommentare), künstlerischen Beiträgen (Fotoserien, Gedichte, Kurzgeschichten), utopischen Träumereien, Do-It-Yourself-Anleitungen, persönlichen Erfahrungsberichten, polemischen Pamphleten und vielem mehr sein.

Wir möchten gern allen Leuten einen Ort geben, an dem sie sich ausdrücken können, an dem sie schreiben, erzählen, meckern und anderen dabei zusehen können. Wir verstehen uns also nicht nur als Zeitung, sondern als Raum, nämlich als Werkstatt für praktische Utopie.

Damit wir euren Beitrag richtig einordnen können, wäre ein kurzer Erklärungstext gut, damit wir euch auch noch ggf. dabei unterstützen können. Wenn du einen Text für uns hast, kannstdu uns auch gerne passende Bild(er) dazu schicken, sonst suchen wir welche dazu raus.

Also: Überhäuft uns mit Texten, Fotos, Gedichten, Zeichnungen und sonstigen Erzeugnissen!

Schickt uns einfach eine E-Mail mit einem kurzen Abriss eurer Idee, einem (vielleicht schon fertigen) Text, Bild öä. an: redaktion@gschichtldruckerei.com

Fragen und Antworten:

Warum und wie soll ich meine Idee kurz darlegen? Es ist gut zu wissen, was eure Vorstellungen oder euer Konzept genau ist, damit wir euch unterstützen können, beim Layout etc. Deswegen wäre ein kurzer Text zu eurem Beitrag gut.Wir bevorzugen bei der Auswahl weder interne noch externe Autor*innen. Wir bitten dich aber, uns in ganz wenigen Worten zu erklären, wie dein Beitrag gedacht ist (Thema, Format, Rubrik, …).

Muss das jetzt in eine Rubrik passen? Wenn ihr Lust habt, schreibt uns wo ihr euren Beitrag einordnen würdet, sonst besprechen wir das in unseren *ähe.. legendären Redaktionssitzungen. Wenn ihr das Gefühl habt es passt in keine Rubrik so wirklich rein, schickt es uns trotzdem! Die Rubriken sind sowieso eher Richtlinien, und am Ende sind es eh alles Gschichtln…

Wie war das nochmal mit dem Gendern? Grundsätzlich Gendern wir mit * (also beispielsweise Professor*innen, Arbeiter*innen), oder neutral (z.B. Studierende, Arbeitende). Wenn ihr es gut Argumentieren könnt, akzeptieren wirnatürlich auch andere Formen, außer dem generischen Maskulinum (das ist nicht auf unse-rer Linie).Was könnte man beim Schreiben von Texten beachten?Wenn ihr eine Korrekturleser*in braucht, für Rechtschreibung oder als Zweitmeinung, fragt uns einfach! Da wir nicht die Zeit haben die Recherche, die zu eurem Text geführt hat, noch-mal zu machen, wärs cool wenn ihr im Text zitiert und unten Quellen angebt. Nicht für Allge-meinwissen, aber für Behauptungen und Fakten aller Art. Es muss nicht alles richtig sein, aber es wäre gut, wenn nichts falsch ist- die Glaubwürdigkeitskrise des Journalismus betrifft leider auch die Gschichtln…